Julias Rolle bei MARK

Lehrling bei MARK | Besitzerin von 8 Pferden
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01

Eine junge Reiterin

„Schon früh hat mich das Reiten fasziniert ich habe bereits mit fünf Jahren damit angefangen. Ich habe das neben der Schule immer weiter betrieben und irgendwann kam dann die Frage: Schule oder Lehre? Ich habe viel über MARK von meinen Freunden gehört und dann habe ich mir gedacht: das schaue ich mir einfach mal an – und ich habe dort geschnuppert. Und mir hat es dort sehr schnell getaugt.

Mich hat das alles fasziniert. Zum Beispiel wie man eine Kutsche baut: ich wollte verstehen, wie Lager funktionieren, was „schwingungsdämpfend“ bedeutet, und so weiter. Heute bin ich ein Fachmann – oder Fachfrau – für solche Sachen und das ist lässig. 

02

Verantwortung auch als Lehrling

Bei MARK bekommt man mit der Zeit mehr Verantwortung über das, was man macht. Und die Verantwortung übernimmt man dann mit der Zeit auch für jüngere Lehrlinge – auch, wenn man selbst noch einer ist, man weiß halt, wie was funktioniert und das gibt man gerne weiter.
Das zeichnet das Arbeitsklima bei MARK einfach aus: Man schaut aufeinander, arbeitet gemeinsam und nicht bloß jeder für sich.

Was mir noch taugt, ist, dass wir das meiste hier selbst machen. Daher reden wir viel miteinander, auch zwischen den Abteilungen, schauen, was passt und was nicht passt. Daher kann man auch viel kennen lernen bei MARK und in ganz verschiedenen Abteilungen tätig sein. Man lernt einfach immer dazu.

Keine Schubladen bei MARK

Am Anfang wird man vielleicht in eine Schiene hineingedrückt – von wegen, Mädchen und Dreck: das passt nicht zusammen. Man ist da selbst auch etwas vorsichtig und weiß nicht, was auf einen zukommt. Aber das hat sich alles sehr schnell in Wohlgefallen aufgelöst. Ich kann wie jeder anderer einfach fragen, wenn ich Fragen habe, denn der Schicht- oder Abteilungsleiter ist immer da. Und wie gesagt: wir halten hier zusammen und wenn es mal ein Problem gibt, ist immer jemand da, der hilft.“